Am ersten Wochenende im Oktober war es wieder soweit: Mit dem Startsignal: „Drivers start your engine!“ erlebte das Rennsport-Spektakel der Extraklasse am 05. und 06. Oktober 2019 nach einer einjährigen Abstinenz in Mickhausen ein fulminantes Comeback.
Nachdem die Hydro-Tech GmbH bereits in den Jahren 2016 und 2017 das berühmteste Bergrennen der Region als Sponsor, bzw. „Presenter“ unterstützt hatte, konnten wir es nach der Pause im vergangenen Jahr kaum erwarten, dass die Motoren wieder gestartet wurden.
Unter der Federführung des Motorsportclubs ASC Bobingen hat sich das Bergrennen zu einer Rennsport-Institution in der Region entwickelt. Auch in diesem Jahr riskierten 162 Fahrer und Fahrerinnen in verschiedenen Klassen alles, um auf der mehr als anspruchsvollen Strecke und bei schwierigsten Bedingungen die Jagd nach Bestzeiten zu gewinnen.
Selbstverständlich war unser „Hydro-Tech Race Taxi“, ein Audi S 8+, auch wieder am Start. In Zusammenarbeit mit der Firma Holzer Motorsport gelang es uns, Rennfahrer Fabian Vettel (den jüngeren Bruder von Sebastian Vettel) als Fahrer für unser Renn-Taxi zu engagieren. Der 20-Jährige Heppenheimer ist aktuell in der ADAC GT Master Serie unterwegs. In den Rennunterbrechungen fuhr Fabian Vettel unsere Gäste unter echten Rennbedingungen die Strecke hinauf und lies sie so den Motorsport und die Faszination „Racing“ hautnah erleben.
Dass es hierbei heiß herging, bekamen nicht nur die Gäste, sondern auch die Reifen zu spüren. Nach Abschluss des ersten Renntages war es nach nicht einmal neun Fahrten nötig, über Nacht einen neuen Satz Reifen aufzuziehen, damit es am Sonntag weiter gehen konnte.
Am Ende bleibt die Frage: Was hat Hydro-Tech GmbH und Betonsanierung mit dem Bergrennen in Mickhausen zu tun?
Motorsport ist von Emotion, Perfektion und Akribie bis ins kleinste Bauteil geprägt. Diesen Anspruch verfolgen wir bei der Hydro-Tech GmbH auch. Perfektion und Qualität auf höchstem Niveau sind wichtige Bestandteile unserer täglichen Arbeit mit dem Beton. Die Emotion ist die Begeisterung und Liebe für unsere Aufgabe.
Deswegen werden wir es wieder tun. Wir freuen uns schon auf 2020!
Eines der wichtigsten Ereignisse der Jahre 2018 und 2019 war für Hydro-Tech GmbH die Errichtung unseres neuen Logistikzentrums mit einer vierzig Stellplätze umfassenden Tiefgarage. Und natürlich haben wir die ganze Erfahrung, die wir in dreißig Jahren Tiefgaragensanierung erworben haben, jetzt auch in eigener Sache eingebracht.
Die Zufahrt zur Tiefgarage erfolgt über eine ca. dreißig Meter lange Abfahrtsrampe. Hier wurden an den Bauteilfugen die Bodenfugenpofile installiert, deren Einbau wir bereits in einigen Sanierungsprojekten durchgeführt haben und für deren präzise Verarbeitung viel Erfahrung sowie höchste Präzision unerlässlich sind.
Der Einbau der Profile erfolgt in mehreren Arbeitsschritten:
Zu Beginn der Arbeiten und zur Vorbereitung des Profileinbaus muss die Fuge nach der Betonnage zunächst eingeschnitten und sodann im korrekten Winkel zur Laufrichtung ausgerichtet werden.
Im nächsten Schritt erfolgt die Hinterfüllung der Fuge mit einem Dichtband, danach deren Auffüllung und Egalisierung.
Nach dem Einbau der Dichtungsbahn wird das eigentliche Profil eingebaut und mit einem Verbundkleber verklebt.
Das Profil besteht aus metallfreiem und daher nicht korrosivem Material, das absolut frostbeständig ist. Der flache Einbau sorgt für eine komfortable und lärm- und erschütterungsarme Überfahrt sowie für eine elegante Optik.
Mit einem sauberen Anschluss zur anliegenden Beschichtung ist nach wenigen Stunden ein dauerhafter und wasserdichter Fugenübergang geschaffen, der nicht nur optisch gut aussieht, sondern auch technisch dauerhaft ist. Eine Abfahrt wie auf Wolken…
Zum 3. Mal nach 2015 und 2017 beteiligte sich die Firma Hydro-Tech im Januar 2019 mit einem Messestand auf der Weltleitmesse BAU in München. Und wie es sich für einen Komplettanbieter gehört – der stolz ist, seine Projekte mit mehr als 80% Eigenleistung abzuwickeln – haben wir auch die Gestaltung sowie den Auf- und Abbau selbst in die Hand genommen. Unser Ziel war und ist es stets, unsere Gäste in komfortabler und angenehmer Atmosphäre kompetent zu beraten.
Zum „Messeteam“ gehörte unter anderem ein HDW-Roboter, der mit Abstand die meisten Messebesucher an unseren Stand zog. Da wurde dann so mancher Mitarbeiter, zumindest bis zur darauf folgenden Beratung, erst einmal in den Schatten gestellt.
Letztlich bleibt als Ergebnis stehen, dass die Messe für uns mit dem Besuch einiger hundert Interessenten und Geschäftspartner äußerst positiv verlief. Unser gesamtes Messeteam bedankt sich bei allen Besuchern.
Wir starteten Teil 2! Beton ist kalt und grau. Die meisten stehen dem Baustoff gefühllos gegenüber. Wenn es nach vielen Jahren jedoch anfängt zu bröckeln, tritt das Gegenteil ein: Je stärker Korrosion und Lochfraß fortschreiten, desto mehr liegt den Menschen die Sicherheit ihrer Bauwerke, ihres Zuhauses oder ihrer Infrastruktur am Herzen.
Um all dies zu schützen, hat es sich das Hydro-Tech Team zur Aufgabe gemacht, die Ursachen der Zerstörung zu beseitigen. Leidenschaftlich, hochmotiviert und furchtlos, aber auch mit viel Gefühl, kämpfen unsere Spezialagenten gegen die fortschreitende Zerstörung. Nicht nur im zweiten Teil von MISSION: INDESTRUCTIBLE – THE RISE OF SALTFINGER. Sondern auch auf den Baustellen dieser Welt – jeden Tag aufs Neue.
Kinostart war am 12.10.2018 - Jetzt kann der Film über Amazon gekauft oder geliehen werden.
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Sie erfahren alles rund um das Thema Tiefgaragensanierung und bekommen einen Einblick in unsere spannendsten und aktuellsten Projekte. Außerdem können Sie sich in dieser Ausgabe über Fugenkonstruktionen und Oberflächenschutz informieren. Viel Spaß beim Blättern und Lesen!
Hydro-Tech GmbH errichtet ein neues Logistikzentrum auf dem Firmengelände in Bobingen. Noch vor einigen Monaten konnte man auf dem Gelände gegenüber unserer Firmenzentrale sein fahrerisches Können auf den steilen Pisten unseres Offroad-Geländes unter Beweis stellen. Diese Bilder gehören jetzt der Vergangenheit an …
Heute sieht das Gelände ganz anders aus. Es herrscht rege Bautätigkeit. Bereits jetzt stehen die ersten Mauern auf dem Fundament und das Ganze wird von einem riesigen Kran überragt. Da unsere bisherigen Stell- und Lagermöglichkeiten aus allen Nähten geplatzt sind, baut die Hydro-Tech GmbH ein neues Lager- und Logistikzentrum, das auch Büroflächen beinhalten wird.
Auf einer Gesamtfläche von 1.600 m² werden u. a. 900 Stellplätze für Europaletten errichtet. Unter Einsatz neuester Logistiktechnologie wird es möglich sein, auf der Fläche über 1.000 Maschinen zu verwalten. Be- und Entladevorgänge können dann 24 Stunden am Tag vorgenommen werden und es wird ein schnellerer und effizienterer Materialabruf möglich sein.
Das Lager gründet auf einer Tiefgarage, die 40 Stellplätze umfasst und die damit einen Großteil unseres Fuhrparks aufnehmen kann. Büroräume bilden den Abschluss nach oben. Und unsere MIG 21, die bislang ein wenig glamouröses Dasein auf dem Firmenparkplatz fristen musste, bekommt auf der eigens für sie konzipierten Piazza einen Ehrenplatz. Fertiggestellt werden soll das Logistikzentrum voraussichtlich Ende 2018.
Das erste Wochenende im Oktober stand für uns ganz im Zeichen des Motorsports. Das internationale Bergrennen in Mickhausen ist eine der bedeutendsten Motorsportveranstaltungen in Süddeutschland und bildete mit dem letzten Saisonlauf des FIA International Hill Climb Cups 2017 sowie dem Finallauf zur Deutschen Bergmeisterschaft das Highlight am Ende der diesjährigen Motorsportsaison. Ca. 180 Fahrer und über 10.000 Besucher haben trotz herbstlich-durchwachsener Witterung an dem Event in den Stauden teilgenommen.
Zum zweiten Mal ist die Hydro-Tech GmbH heuer als Presenter des Mickhauser Bergrennens aufgetreten. Zusätzlich haben wir aufgrund des Ausfalls eines anderen Sponsors auch unser finanzielles Engagement nochmals aufgestockt. Auch in diesem Jahr stellte die Hydro-Tech GmbH ein VIP-Zelt, in dem die Besucher mit kulinarischen Köstlichkeiten versorgt wurden. Neu eingerichtet und begeistert aufgenommen wurde unser Renntaxi, das mit seinem klangvollen 4,0-Liter-V8-Motor und 605 PS – gesteuert von Profifahrer Marco Holzer – unsere Gäste unaufhaltbar den Berg hinaufjagte und sie die Kunst des Rennsports hautnah erleben ließ.
Hervorragend angekommen ist auch unser Bergshuttleservice, mit dem sich die Besucher vom Startbereich zum Aussichtspunkt bringen lassen konnten. Dort oben stand unsere 16 m-Hebebühne, von deren Plattform aus es möglich war, den längsten einsehbaren Streckenabschnitt des ansonsten durch den Wald verlaufenden 2,2 km langen Parcours zu beobachten und die spannenden Läufe zu verfolgen.
Warum wir uns als Sponsor gerade in diesem Bereich so stark engagieren?
Dass unser Geschäftsführer persönlich eine starke Affinität zum Motorsport und zu schnellen Autos hat, ist wohl kein Geheimnis. Präzision spielt beim Motorsport eine große Rolle. Kleinste Fehler oder Ungenauigkeiten können über Erfolg oder Niederlage entscheiden. Nur eine optimale Vorbereitung und technisches Können, gepaart mit Erfahrung, führen zu einem guten Ergebnis. Wir sehen hier eine ganze Menge Parallelen zu unserer täglichen Arbeit und können uns deswegen hervorragend mit dem gesponserten „Produkt“ identifizieren. Ein wesentlicher Aspekt ist darüber hinaus auch, dass wir die Region durch lokales Engagement stärken und attraktiv erhalten wollen.
Und nicht zuletzt ist es uns sehr wichtig, den unglaublichen ehrenamtlichen Einsatz, den die Mitglieder des ASC Bobingen und die Mickhauser Bürger bei jedem Rennen an den Tag legen, zu würdigen und die hochmotivierten Beteiligten in ihrer Arbeit zu unterstützen. Wir würden es sehr schade finden, wenn – wie vom Vorsitzenden des ASC zu hören war – die Ära der Mickhauser Bergrennen mit diesem Jahr zu Ende gehen sollte. Vielleicht geht ja noch was …
Herzlichen Dank an alle, die uns auf der BAU 2017 besucht haben! Sie haben maßgeblich dazu beigetragen, dass diese Messe für uns auch in diesem Jahr ein sehr großer Erfolg war. Nicht nur für uns: Vom 16. bis 21. Januar 2017 gaben sich 250.000 Besucher aus 45 Ländern ein Stelldichein. 2.120 Aussteller in 17 Messehallen auf über 185.000 qm präsentierten ihre Neuheiten.
Wir sind stolz darauf, als einziges Unternehmen aus der Region Augsburg/ München im Bereich Betonsanierung Teil der weltgrößten Fachmesse für Architektur, Baumaterialien und Bausysteme gewesen zu sein.
Die Ideen und Anregungen, die wir aus den vielen persönlichen Gesprächen mitgenommen haben, sind uns Ansporn, auch weiterhin mit höchster Präzision, modernster Technik und größter Sorgfalt für Sie da zu sein. Wir freuen uns sehr, mit Ihnen gemeinsam neue und spannende Herausforderungen zu meistern.
Die Hydro-Tech GmbH hat es geschafft, das Genre des Imagefilms auf ein neues Level zu heben! Kompakt hat die Gelegenheit ergriffen und den Geschäftsführer der Hydro-Tech GmbH Jürgen Fritsche und den Executive Producer des Films Matthias Baumgartner zum Interview gebeten. Ein Gespräch über Tom Cruise, Oscarnominierte Spezialeffekte und ein Filmteam, das alles kann!
Die Hydro-Tech GmbH hat es geschafft, das Genre des Imagefilms auf ein neues Level zu heben! Kompakt hat die Gelegenheit ergriffen und den Geschäftsführer der Hydro-Tech GmbH Jürgen Fritsche und den Executive Producer des Films Matthias Baumgartner zum Interview gebeten. Ein Gespräch über Tom Cruise, Oscar-nominierte Spezialeffekte und ein Filmteam, das alles kann!
Herr Fritsche, Hydro-Tech hat einen spektakulären Action-Clip auf die Leinwand gebracht! Wie kommt man auf so eine Idee?
Ursprünglich wollten wir einen ganz normalen Imagefilm drehen. Wir haben aber schnell gemerkt, dass das nicht zu Hydro-Tech passt. Unsere Kunden schätzen unser Know-how für große und besondere Aufträge. Wir wollten, dass sich das im Film wiederspiegelt, wir neue Wege gehen und uns mit Mut und Vertrauen an ein großes Projekt wagen. Ohne Denkverbote kommt man dann eben oft auf außergewöhnliche Ideen. Man weiß bei einem solchen Film natürlich vorher nie, was man bekommt. Aber ich kann verraten, dass es sich definitiv gelohnt hat.
Der Film heißt „Mission: Indestruc-tible“ und ist eine Anspielung auf die Actionreihe mit Tom Cruise. Warum passt das so gut zu Hydro-Tech?
Diese Filme sind Actionfilme – aber mit Köpfchen und Humor. Wir sehen da viele Parallelen.
Unsere Arbeit auf der Baustelle ist zum Teil ja auch sehr aktions-geladen – das weiß jeder, der schon einmal erlebt hat, wie Beton mit einer Kraft von 3.000 bar Wasserdruck weggesprengt wird, sei es mit unserem Roboter oder per Handlanze. Wenn man sich den Boden einer Tiefgarage nach erfolgtem HDW-Abtrag anschaut – dann könnte man meinen, es hat ein Orkan getobt. Das ist schon martialisch.
Selbstverständlich bauen wir danach wieder auf – und die uns gestellten Sanierungsaufgaben erfordern dabei in den allermeisten Fällen Lösungen, die technisch und von der Ingenieurleistung her sehr anspruchsvoll sind. Das erfordert Köpfchen – IQ am Bau eben.
Bei alldem kommt bei Hydro-Tech aber auch der Humor nie zu kurz. Das macht unser gutes Arbeitsklima aus und motiviert.
Andererseits hat „Mission: Indestructible“ aber auch Elemente aus den James Bond Filmen.
Ja. Das hat bei Hydro-Tech schon fast Tradition. Für unsere Veranstaltung „Casino Royal“ haben wir unsere Firmenräume vor fünf Jahren für unsere Kunden in ein Casino verwandelt.
Und beim letzten James Bond Film „Skyfall“ haben wir erstmals ein Kino nur für unsere Mitarbeiter angemietet. Damals gab es schon – als Gag – einen Hydro-Tech Vorfilm – der war selbstgedreht…
Und jetzt – quasi in der Weiterentwicklung – ein professioneller Imagefilm. Wie aufwendig war der Dreh?
Ziel war es, einen Film zu machen, der so professionell ist wie wir. Es war klar, dass sich das nur mit einem professionellen Team bewerkstelligen lässt.
Wir hatten ein professionelles Storyboard, Spezialisten für die 3-D-Animation, einen Komponisten für die Filmmusik, Schauspieler, Statisten und ein Stunt-Team.
Ich kann jedem Einzelnen nicht genug für die Leidenschaft danken. Hier wurde wirklich hart gearbeitet, um Mission: Indestructible zu einem aufregenden Film zu machen.
Sie haben bei der Produktion mit absoluten Profis zusammengearbeitet und konnten sich hochkarätige Spezialisten ins Team holen. Worauf sind Sie besonders stolz?
Tom Cruise konnte leider nicht verpflichtet werden! Wir konnten aber ein vielgebuchtes Double aus England einfliegen. Kombiniert mit der original Synchronstimme von Tom Cruise haben wir die perfekte Atmosphäre geschaffen, um den Zuschauer in eine actiongeladene Illusion zu entführen.
Für einige Animationen, wie zum Beispiel die Satelliten- und Flugaufnahmen, hatten wir Unterstützung von zwei absoluten Spezialisten. Einer war sogar bereits an einer Oscarprämierten Produktion beteiligt. Das freut mich natürlich sehr!
Am Ende des Films sieht man einen MiG21 Kampfjet vor Ihrer Firmen-zentrale in Bobingen. Diese Szene ist wohl auch im Computer entstanden, oder?
Tatsächlich hat die MiG ihren festen Platz vor unserer Firmenzentrale in Bobingen. Dank aufwendiger Animationsarbeiten konnten wir sie für den Film sogar abheben lassen.
Aber nicht alles kommt aus dem Computer! Wir haben auch an vielen realen Schauplätzen gedreht. Zwei Tage durften wir im Kurhaus Göggingen drehen und sogar einen kompletten Tag im BMW Doppelkegel der BMW Welt in München. Die besondere Architektur passt perfekt zu den Vorstellungen, die wir von dem Film hatten.
Interview mit Matthias Baumgartner
Matthias Baumgartner war “der Executive Producer” für Mission: Indestructible. Eindrücke von einem, der hautnah dabei war!
Herr Baumgartner, bei Ihnen sind für die Dreharbeiten alle Fäden zusammengelaufen. Was waren die größten Herausforderungen bei so einem Mega-Projekt?
Die größte Herausforderung war tatsächlich die Größe dieses Projekts: So einen Film macht man nicht mal schnell mit zwei, drei Leuten und schon gar nicht in dieser kurzen Zeit! Von der ersten Besprechung bis zur Abgabe des fertigen Films inklusive sämtlicher Postproduktion haben wir gerade einmal gut zwei Monate gebraucht. Deshalb war neben der inhaltlichen Arbeit, der Aufnahme und vor allem der Postproduktion die organisatorische Komponente ein anspruchsvoller Punkt.
Sie dachten erst, Sie drehen einen “normalen” Imagefilm. Dann kam es doch ganz anders!
Nach Grundgerüst und Ausarbeitung der Handlungsstränge stand fest: Wir sind nun in Dimensionen angekommen, die sich nur mit einem größeren Team umsetzen lassen. Ein Film in dieser Größenordnung fordert allen Beteiligten so einiges ab. So kam Marcel Cornelius von Corneliusfilms ins Boot. Er hat in diesem Bereich haufenweise Erfahrung und macht eine hervorragende Arbeit. Zusammen mit ihm wurden die nächsten Schritte getätigt und ein Team aufgestellt. Ein solches Projekt tatsächlich abzusegnen, erfordert definitiv ein hohes Maß an Mut und Vertrauen, wofür ich Jürgen Fritsche sehr dankbar bin.
Was hat Sie im Rückblick am meisten beeindruckt?
Als erstes war es die Dynamik, die dieser Film auslöste. Über die ganzen Wochen spürte man bei sämtlichen Mitwirkenden eine wahnsinnige Begeisterung für das Projekt. Angefangen bei den Statisten, Schauspielern, Stunt-Motorradfahrern, weiter mit dem Filmteam, wo viele weit über ihre eigentliche Zuständigkeit hinaus mitarbeiteten oder sogar kurzerhand als Ersatz für einen erkrankten Schauspieler einsprangen. Und ganz besonders natürlich bei Marcel, der gerade gegen Ende unzählige Nachtschichten einlegte und wirklich alles für den Film gab.
Bei all den aufregenden und arbeitsreichen Wochen fiebert man selbstverständlich einem bestimmten Ereignis entgegen: Zum ersten Mal den fertigen Film zu sehen! Definitiv ein absolutes Highlight am Ende dieses unglaublich spannenden Projekts.
Die Weltpremiere von “Mission: Indestructible” war am 5. November 2015 – passend zur Deutschlandpremiere des neuen “James Bond: Spectre”.
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Eine ereignisreiche und Erfolg versprechende Messe liegt hinter uns, die Bau 2015 hat alle Erwartungen übertroffen. Mit über 250.000 Besuchern aus mehr als 200 Nationen war der Anteil der internationalen Kontakte auf der Bau für uns überwältigend. Es wurden viele konstruktive und interessante Fachgespräche geführt, die den Grundstein für eine erfolgreiche Zusammenarbeit legen. Besuchermagnet waren unser hochmoderner Höchstdruck-Wasserstrahl Roboter sowie die große Videoleinwand mit viel informativen Filmen rund um die Parkhaus- und Tiefgarangensanierung.
Die persönlichen Gespräche waren ein sehr großer Mehrwert für unser Unternehmen. Ihr Besuch unseres Messestandes hat entscheidend zum Erfolg beigetragen – Vielen Dank dafür. Wir freuen uns schon darauf die neuen, spannenden Projekte mit Ihnen umzusetzen.
Spezialist für Beton- und Bausanierung aus Bobingen stellt als einziges Unternehmen aus der Region Augsburg/ München im Bereich Betonsanierung auf der weltgrößten Fachmesse für Architektur, Baumaterialien und Bausysteme aus.
Vom 19.01. bis 24.01.2015 war es wieder soweit: Die BAU 2015 öffnete ihre Pforten auf dem Gelände der Neuen Messe München. Alle zwei Jahre präsentieren dort internationale Aussteller aus der Architekten- und Baubranche die neuesten Trends und Technologien. Die Messe hat sich mittlerweile zur weltgrößten Fachmesse für Architektur, Materialien und Systeme entwickelt. Wer auch immer hier ausstellt – ob großer, internationaler Branchenführer oder kleiner Spezialanbieter – eines ist sicher: die Produkte eines jeden Ausstellers zählen zu den technisch fortschrittlichsten und innovativsten aus der gesamten Bau- und Architektenbranche weltweit.
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