HT-Gelinjektion

Beispiel Flächeninjektion im Ziegelmauerwerk

Ob durch unsachgemäße Ausführung beim Bau oder durch starke Regenfälle verursacht – zahlreiche Gebäude kämpfen mit dem Problem der ungewollten Feuchtigkeit. Nasse Wände, Wassereinbrüche und daraus resultierende Schimmelbildung sind die Folge. Unser HT-Gel wird per Injektion, vergleichbar mit einer Spritze, in den Beton bzw. das Mauerwerk eingebracht.

Von innen nach außen bildet sich dadurch sofort ein zuverlässiger Schutz vor Nässe, Feuchtigkeit und Schimmelbildung. Das Gel ist neoreaktiv, d. h. es bindet Wasser und dichtet sich selbst ab. Das Verfahren wurde durch das medizinische Zentrallaboratorium untersucht und hinsichtlich seiner Korrosionsbeständigkeit, Grundwasserhygiene und physiologischen Verträglichkeit für mikrobiologisch einwandfrei erklärt. Damit ist die HT-Gelinjektion absolut schadstofffrei und umweltverträglich.

Das Problem von durchfeuchtetem Ziegelmauerwerk tritt immer wieder auf. Vor allem bei älteren Gebäuden ist es oft der Fall, dass die Kellerwände aus Ziegel erstellt wurden und an der Außenfläche keine Abdichtung vorhanden ist. Das HT-Gel bietet hier eine optimale Lösung. Ohne vorherige Trockenlegung der Wand kann auch bei einer 100%igen Durchfeuchtung des Mauerwerks nachträglich eine zuverlässige Abdichtung durchgeführt werden.

Es werden Bohrungen im Winkel von ca. 45° nach unten angeordnet und mit sogenannten Bohrpackern bestückt. Durch diese Bohrpacker wir das HT-Gel mit mäßigem Druck eingebracht um weitere Aufrisse zu vermeiden. Nach Abschluss der Injektion werden die Bohrpacker entfernt, die Öffnungen mit Schnellzement verschlossen und abschließend ein Sanierputz aufgebracht.

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